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Friedensbrugg - Bridge of Peace

FRIEDENSBRUGG (Bridge of Peace, Friedensbrücke) vermittelt zwischen rivalisierenden Volksgruppen: mit Friedenserziehung in Schulen, Umweltschutzprojekten, gewaltfreier Kommunikation. Seit Ausbruch des Bürgerkrieges im ehemaligen Jugoslawien im Jahre 1991 hat FRIEDENSBRUGG sich vorwiegend in Ostslawonien (Kroatien) und in der Vojvodina (Serbien) engagiert und anschliessend in Mazedonien, im Kosovo und in Bosnien-Herzegowina. Seit 2015 ist sie auch in der Ukraine aktiv.

Wir trauern um Verena Jegher, verstorben am 11. August 2016

Brücken bauen - statt abseits stehen

Generalversammlung 2016

Mittwoch, 7. September 2016, 18.00 Uhr
Restaurant Café Spitz - Hotel Merian, Basel

1.Teil: Statutarische Traktanden

  1. Protokoll der Generalversammlung vom 3. September 2015
  2. Jahresbericht 2015 - 2016
  3. Jahresrechnung und Revisionsbericht 2015
  4. Wahlen
  5. Anträge (sind bis 27. August 2016 per Email zu richten an A. Schuler)
  6. Diverses

2. Teil: Berichte über die Projekte

  • Einsätze in der Ukraine
  • Projekt in Tetovo, Makedonien

Einladung und Bericht über Aktivitäten 2015/2016 als PDF

Veranstaltungen und Informationen

6. Gross-Singen „La Paz Cantamos“

Bern,  3. 9. 2016
Münsterplatz (ab 15.15) und Heiliggeistkirche (ab 12.15)

Wann singen schon 1000 Frauen, Männer und Kinder unverstärkt zusammen!?

Eingängige Lieder aus verschiedenen Kulturen unserer Erde.

Mit StimmVolk.ch singend Brücken bauen.

Mitbeteiligt diesmal auch die Innerschweizer Naturjodlerin Natalie Huber und die Basler Künstlerin Pina Dolce.

Weitere Informationen: www.stimmvolk.ch

Jubiläumsfeier AMICA Schweiz

18. September 2016 in Basel

Verein für die Hilfe zur Selbsthilfe in Bosnien-Herzegowina

Programm (pdf)

Weitere Informationen: www.amica-schweiz.ch.ch

Ästhetik der Gewaltlosigkeit

Veranstaltung am Internationalen Tag des Friedens
Aula der Universität Basel
21. September, 18.15 bis 20 Uhr

Gibt es eine Ästhetik der Gewaltlosigkeit? Anlässlich des Internationalen Tags des Friedens widmen sich drei Kenner der Kunstszene und der Konfliktforschung dieser Frage in einer Diskussion an der Universität Basel.

Josef Helfenstein, der neue Direktor des Kunstmuseums Basel, geht in seinem Einführungsreferat auf die künstlerische Verarbeitung Gandhis Gewaltfreiheit ein. Im anschliessenden Gespräch diskutiert er mit Ralph Ubl, Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunktes "Bildkritik" und Professor für Kunstgeschichte, und Laurent Goetschel, Direktor von swisspeace und Professor für Politikwissenschaft, über das Zusammenspiel zwischen Kunst, Gewalt und Frieden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen: www.swisspeace.ch